Der Zweite Jakobitenaufstand.
Ein historischer Überblick

Am 23. Juli 1745 landete der gerade einmal fünfundzwanzigjährige Charles Edward Stuart mit der Du Teillay auf der Hebrideninsel Eriskay. Charles Edward Louis Philippe Casimir Stuart, der erste Sohn des im Exil lebenden James Francis Edward Stuart und seiner Frau Maria Clementina Sobieski, Enkel des im Zuge der Glorious Revolution von seinem Thron vertriebenen James II. Nachdem daraufhin sowohl James Tochter Mary als auch ihre Nachfolgerin, seine andere Tochter Anne, kinderlos verstarben, ging der Thron an das Haus Hannover über. Die Anhänger, die der im Exil lebenden männlichen Stuartlinie noch immer die Treue hielten und auf eine Wiedereinsetzung hofften, wurden von nun an als Jakobiten bezeichnet, sich ableitend von Jacobus, dem lateinischen Wort für James. Nach einigen erfolglosen Versuchen durch den Sohn des vertriebenen Königs, James III., den Thron zurückzuerobern, suchte nun Charles sein Glück im Land seiner Vorfahren. Bekannt war er sowohl als Young Chevalier als auch als Young Pretender, je nach dem auf welcher Seite man stand. Unsterblichkeit aber erlangte er als Bonnie Prince Charlie.

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Prinz Charles Edward Stuart genannt "Bonnie Prince Charlie",
© National Portrait Gallery, London

 

Zwei Tage nach der Ankunft auf der Insel setzten der junge Prinz und seine Begleiter, die sogenannten „Seven Men of Moidart“, auf das schottische Festland über. Dort wurde am 19. August um elf Uhr vormittags in Glenfinnan am Kopfe des Loch Shiel die Standarte der Stuarts gehisst. Sein Vater James wurde als König James III. ausgerufen und Charles proklamierte sich selbst zu seinem stellvertretenden Regenten. Mit nur den sieben genannten Begleitern, viertausend Goldstücken und einer überschaubaren Menge an Waffen war der Stuartspross nach Schottland gekommen. Dies kam nicht nur unerwartet, sowohl für die Regierung im fernen London als auch für die Jakobiten selbst, er und seine Anhänger hatten auch keine großen Aussichten auf Erfolg. So schien es zumindest. Doch Charles scharrte seine Anhänger um sich und vollzog einen Siegeszug, der Seinesgleichen sucht. Am 17. September führte er seine Männer in das nur unzureichend gesicherte Edinburgh und nahm es ein, obwohl Edinburgh Castle von den Regierungstruppen gehalten werden konnte. Einige Tage später standen die Jakobiten auf dem Feld von Prestonpans den hannoveranischen Truppen unter Sir John Cope gegenüber. Zum Vorteil der Jakobiten gereichte die Tatsache, dass ein Großteil des englischen Heeres zu diesem Zeitpunkt noch auf dem Kontinent kämpfte, und so konnten Charles und seine Getreuen einen Sieg verbuchen. Am 4. Dezember wagten die jakobitischen Truppen den Vorstoß auf Derby. Zu diesem Zeitpunkt gab es erste Unstimmigkeiten innerhalb der Heeresführung der Aufständischen. Die schottischen Clanchiefs fühlten sich von Charles getäuscht, denn noch immer blieb die von ihm zugesicherte französische Hilfe aus. Daraufhin musste der junge Prinz zugeben, dass er die Tatsachen etwas zu wohlwollend beschönigt hatte und wohl, gerade zu dieser Jahreszeit, so bald keine Hilfe zu erwarten war. Nun war Charles Stuart durch den mehrheitlichen Widerstand seiner Anführer gezwungen, einen geordneten Rückzug zu veranlassen, was die Aufständischen in die Defensive brachte. Zwar rüstete Frankreich zu diesem Zeitpunkt wohl wirklich eine Invasionsflotte auf, konnte aber aufgrund der Winterstürme und der englischen Marine nicht an schottischen Küsten landen. Die englischen Truppen rückten über die schottische Grenze nach und am 17. Januar 1746 standen sich die Truppen erneut gegenüber, diesmal bei Falkirk. Hier setzte die jakobitische Seite ihre Siegesserie weiter fort. Theodor Fontane beschreibt diesen Sieg mit den Worten:

„Gehoben durch die Vorstellung, wieder heimatlichen Boden unter den Füßen zu haben, fochten sie noch einmal siegreich auf dem alten Schlachtfelde von Falkirk; dann neigte sich ihr Stern, rascher und plötzlicher noch, als er aufgegangen war“.
 


David Morier, Die Schlacht von Culloden (1746), Öl auf Leinwand,
Wikipedia Commons

 

Auf diesen letzten Triumph folgend bestand Charles Stuart auf einer Entscheidungsschlacht, und so standen sich am 16. April 1746 fünftausend aufständische Jakobiten und neuntausend Anhänger des Hauses Hannover auf dem Culloden Moor nahe Inverness gegenüber. Bis zur Schlacht von Culloden waren die Jakobiten ungeschlagen und glaubten schon an ihren endgültigen Sieg. Doch aus den unterschiedlichsten Gründen fiel die Entscheidung auf dem Moor bei Inverness gegen die Getreuen der Stuarts aus. Drummossie Moor, wie es von den Einheimischen auch genannt wird, war für viele Völker in den letzten Jahrtausenden ein Schlachtfeld, auf dem sich der weitere Verlauf ihrer Geschichte entschied. Als sich am 16. April 1746 um elf Uhr schließlich die Armee der Jakobiten und das Heer des Duke of Cumberland auf fünfhundert Yards Moorland gegenüberstanden, hatten die meisten auf Seiten der Stuarts seit Tagen wenig bis gar nichts gegessen und waren aufgrund ihres Rückzuges in die Highlands und des Nachtmarsches nur Stunden zuvor vollkommen erschöpft. Charles Stuart hatte angeordnet, die in Nairn lagernde Regierungsarmee noch in der Nacht vor der eigentlich geplanten Schlacht anzugreifen. Der Duke of Cumberland hatte zur Feier seines fünfundzwanzigsten Geburtstages die Alkoholrationen erhöht und so sah Charles, in Verbindung mit dem Überraschungsmoment, einen Vorteil für seine Soldaten. Doch gegen zwei Uhr in der Früh gab der befehlshabende Duke of Perth den Befehl, zurück nach Culloden zu marschieren, da der andere Befehlshaber Lord George mit den ihm unterstellten Männern bereits vor einer Stunde aufgegeben und den Rückweg angetreten hatte. Der Versuch, Lord George noch einzuholen, scheiterte, woraufhin Charles seinen Plan aufgab und mit den Worten „There is no help for it, my lads; march back to Culloden House“, seine Männer zurück zum Ausgangspunkt führte. „We immediately march´d back to our camp at Culloden where we arriv´d at 5 in the morning” beschreibt es Captain O´Neil in seinen Aufzeichnungen.

Neben der Übermüdung und der schlechten Versorgung war es auch das Schlachtfeld selber, das den Aufständischen Probleme bereitete. Der Boden war für die Jakobiten nicht optimal, wohingegen er beste Bedingungen für die Artillerie der Hannoveraner bot. All dies trug dazu bei, dass die Schlacht in kürzester Zeit bereits vorüber war. Michael Maurer bezeichnete den von Bonnie Prince Charlie angeführten zweiten Jakobitenaufstand als „mehr ein sinnloses Bravourstück als eine strategisch durchdachte militärische Operation“. Dies kam vor allem bei der finalen Schlacht auf dem Culloden Moor zum Tragen. Dieser bereits im Vorfeld zum Scheitern verurteilte letzte Kampf zog einschneidende Veränderungen nach sich, sowohl für Schottland und seine Bewohner, als auch für Charles Edward Stuart selbst.

„ […] [T]he most shocking part of this woful story is yet to come, - I mean, the horrid barbarities committed in cold blood, after the battle was over.”

Das sind die Worte, mit denen Reverend Robert Forbes seine Eindrücke unmittelbar nach der Schlacht beschreibt. Das kaltblütige Töten von Nachzüglern und Zuschauern sowie von bereits verwundeten Männern erschreckte die Öffentlichkeit auf beiden Seiten der Grenze zutiefst. Über die genauen Verluste auf jakobitischer Seite können keine exakten Angaben gemacht werden. Sagen kann man aber, dass die hannoveranische Seite im Laufe des gesamten Aufstandes etwa dreitausendfünfhundert Gefangene machte. Von der Zeit nach Culloden weiß man, dass einhundertzwanzig der dort gefangengenommenen Jakobiten exekutiert und eintausendeinhundertfünfzig mit der Verbannung gestraft oder deportiert wurden. Das Schicksal von siebenhundert Männern bleibt ungeklärt.

Die Kaltblütigkeit, mit der der Duke of Cumberland seine bereits besiegten Gegner unmittelbar nach der Schlacht verfolgte, sucht Ihresgleichen. So erzählt einer der Berichte, dass ein kleines Haus, „into which a good many of the wounded had been carried, was set on fire about their ears and every soul in it burnt alive […] “

In dem Gedicht On a Late Defeat aus dem Jahre 1746 findet der Autor folgende Worte:

„They kill the wounded and they rob the dead.
O! Act of horror! More than savage rage
Unparallel´d in any former age!“

Weiter heißt es da:

“A deed so monstrous, shocking ev´n to name,
To all eternity `twill damn their fame.”

Aufgrund seines Verhaltens fand der Duke of Cumberland als “The Bloody Butcher” Eingang in die Geschichtsbücher. So hatte sich die Vorhersage des anonym verfassten Gedichtes bewahrheitet: der Ruhm des Triumphes über die Aufständischen wurde beschmutzt durch die Taten der Sieger und den schalen Nachgeschmack, den diese hinterließen. Zwei ganze Tage lagen Verwundete und Tote auf dem Schlachtfeld von Drummossie Moor. Nach dieser Zeit wurden Gefangene, auch die Verwundeten, auf Schiffe verfrachtet. Unzählige starben dort jeden Tag und „were thrown overboard like so many dogs; and several of them […] before they were really dead”.

In den auf die Schlacht folgenden zwölf Monaten wurden die Bewohner Schottlands von den Regierungstruppen unterdrückt, um sie für den vorangegangenen Aufstand zu bestrafen. Dies traf vor allem die Gàidhealtachd, die Gälisch sprechende Gemeinschaft. Der Duke of Cumberland stationierte Truppen dauerhaft bei Fort Augustus, und so waren zum ersten Mal in ihrer Geschichte die Bewohner des Hochlands und der Inseln dauerhaft der Gnade der britischen Regierung ausgesetzt. Waffen waren verboten. Wem trotzdem der Besitz einer solchen nachgewiesen werden konnte, wurde augenblicklich exekutiert. Häuser wurden geplündert und niedergebrannt, zum Überleben notwendige Dinge wie landwirtschaftliche Geräte oder auch Boote wurden zerstört. Die Gälische Sprache wurde verboten, ebenso das Tragen sowohl des kompletten Highland-Dress wie auch des kleinsten Stückchens Tartanstoffs. Das spielen des Dudelsacks stand ebenfalls unter Strafe. Ziel war es, dass bereits seit Jahrhunderten bestehende Clansystem auszumerzen.

Nach der Schlacht von Culloden schickte Charles eine Nachricht an alle seine treuen Gefolgsleute, in der er sich für ihr Hilfe bedankte und nun jedem empfahl, sein Heil in der Flucht zu suchen. So heißt es da:

 „The fatal field of Culloden has dashed all our hopes to pieces and has left us nothing to deliberate upon the mere safety of our person. I acknowleidge with the Sincerest expressione of gratitude the alacrity you have shewn in ventering your lives and fortunes in Suport of our royal house”.

Der Kampf für die Sache der Stuarts war mit der Niederlage bei Culloden beendet, auch wenn Charles dies noch nicht einsehen wollte. Denn noch auf der Flucht fragte er sich laut, ob das Schicksal ihn verschont hatte, da die göttliche Vorsehung für ihn noch etwas Großes bereit hielt. Nach der Schlacht irrte er fünf Monate im schottischen Hochland umher, seine Häscher beständig auf den Fersen. Denn um die Idee eines erneuten Aufstandes direkt im Keim zu ersticken, hatte George II. ein Kopfgeld auf Charles in Höhe von ₤30.000 Pfund Sterling ausgesetzt. „Hunderte von Hochländern wussten, wo er sich verborgen hielt, aber nicht einer brach die Treue“, so schreibt es Fontane. Die Loyalität derer, die alles im Kampf für die Sache der Stuarts geopfert hatten, ließ sich nicht brechen. Mary Wakefield beschreibt es mit den Worten:

„It is amazing the love that has been given to the Stuarts. I know of no parallel to it in history […]“

Das Leben als Flüchtiger entsprach genau seinem Temperament und befriedigte seinen Hang zu abenteuerlicher Romantik, und so ertrug er alle Gefahren und Unannehmlichkeiten seiner Flucht ohne jedwede Klage. Clunys Cage, über dem Loch Ericht gelegen, ist als sein letzter Aufenthaltsort auf schottischem Boden bekannt. In den frühen Stunden des 20. September verließ er das Land seiner Vorväter und setzte auf einem französischen Schiff, der L´Heureux, nach Frankreich über. Er sollte nie mehr einen Fuß auf schottischen Boden setzen.

Doch waren es nicht nur bloße Lippenbekenntnisse, als er seinen zurückbleibenden Jakobiten versprach, Hilfe aus Frankreich zu holen und so die Niederlage doch noch in einen Sieg zu verkehren. Doch wie er nach seiner Ankunft auf dem Kontinent feststellen musste, hatte Louis XV. von den „Stuartabenteuern“ genug und wollte von der Finanzierung eines erneuten Versuches nichts wissen. Mit einem europäischen Frieden in greifbarer Nähe gab es in der französischen Politik keinen Platz für eine Unternehmung dieser Art. Eine Weile blieb Charles in Frankreich, doch wurde er hier 1748 aufgrund des den Österreichischen Erbfolgekrieg beendenden Vertrages von Aix-la-Chapelle, in dem die englischen Vertragspartner eine ihn betreffende Klausel verlangt hatten, auf Befehl des französischen Königs des Landes verwiesen. „Ahead of him lay forty years in exile, during which time Europe looked on as the young and dashing hero he had once been tragically declined into an embittered and ailing alcoholic“ beschreiben es Michael Hook und Walter Ross in ihrem Werk zum zweiten Jakobitenaufstand. Charles zog einige Zeit durch Europa, war dort andauernd in Streitereien verwickelt und dem Alkohol sehr zugetan. Er ließ sich in Florenz und Rom nieder und nannte sich von nun an Duke of Albany, nach Albany, einem altertümlichen Namen für die schottischen Highlands. Am 17. April 1772 heiratet er auf Veranlassung Frankreichs die Prinzessin Louise von Stolberg. Frankreich hatte trotz fehlender Unterstützung für die Sache der Stuarts noch immer ein gewisses Interesse an Charles, hatte es doch so noch einen Trumpf gegen die hannoveranische Monarchie Englands im Ärmel. Die Ehe blieb kinderlos und die Eheleute trennten sich später durch eine gütliche Scheidung. Jakobitismus blieb weiterhin ein diplomatisches Spiel zwischen den Höfen Europas, „useful to tweak the British governments tail“. Im Jahre 1753 gebar ihm seine Mätresse Clementina Wilkinshaw sein offiziell erstes und einziges Kind - Charlotte, die spätere Duchess of Albany. Charles starb am 31. Januar 1788 im Palazzo Muti in Rom. Zuerst in Frascatti nahe Rom beigesetzt, fand er später seine letzte Ruhestätte in der Krypta des Petersdoms.

“There is no European nation which, within the course of half a century, or little more, has undergone so complete a change as this kingdom of Scotland”, so heißt es in Scotts Waverley. Und ein Grund dafür, wenn nicht gar der ausschlaggebende, war der vergebliche Versuch Charles Edward Stuarts, den Thron seines Großvaters zurückzuerobern. Das Leben in den Highlands sollte nie wieder dasselbe sein, Schottland war nun ein anderes.

Bereits während des Aufstands umgab den jungen Thronprätendenten und seine Anhänger der Hauch der Romantik. Obwohl, oder vielleicht gerade weil alles was als typisch schottisch galt, für lange Zeit verboten war, hatten Autoren wie Robert Burns und Sir Walter Scott viele begeisterte Leser - und dies nicht nur innerhalb der Grenzen Schottlands. Sie sorgten dafür, dass die Jakobiten nicht in Vergessenheit gerieten, auch wenn sie sich gewisse künstlerische Freiheiten herausnahmen und die geschichtlichen Fakten der romantischen Vorstellung ihrer eigenen Zeit anpassten. Queen Victoria wurde mit ihrem Interesse an Schottland, besonders dem Hochland und seiner Kultur, zum Vorbild für ihre Untertanen. Ihr und Sir Walter Scott ist es größtenteils zu verdanken, dass das Tartanmuster, der Highland-Dress und Schottland als Tourismusziel großen Anklang fanden.

Auch noch heute lebt die Geschichte des Bonnie Prince Charlie und seiner Jakobiten weiter, ist erhalten ebenso in zeitgenössischen Quellen wie auch in später entstandenen Romanen und Gedichten; darüber hinaus ist sie fest verankert in den Mythen und Legenden, die auch im Schottland von heute noch genauso gegenwärtig sind wie vor zweihundert Jahren.

“That Bonnie Prince Charlie brought sorrow and ruin to the Highlands is incontestable; and yet, by a not uncommon paradox, he enriched them beyond measure by a story that lives, and probably will, among the great stories of the world.”

Katrin Jahn B.A.

Katrin Jahn B.A. hat Anglistik/Amerikastudien und Geschichtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum studiert. In ihrer Abschlussarbeit hat sie sich intensiv mit dem zweiten Jakobitenaufstand und dessen Nachwirkungen beschäftigt. Diese trägt den Titel "Die Wahrnehmungsebenen des zweiten Jakobitenaufstandes – die Realität des 18. Jahrhunderts und die Romantisierung des 19. Jahrhunderts“.

Literaturverzeichnis:

Quellen:

Fontane, Theodor: Jenseit des Tweed. Bilder und Briefe aus Schottland, Berlin 1974;
Reisebericht mit geschichtlichen Erklärungen, siehe auch: http://gutenberg.spiegel.de/fontane/tweed/toc.xml

Forbes, Robert: A genuine and full Account of the Battle of Culloden, with what happened the two preceeding days, together with the young Prince’s miraculous escape at, from and after the battle, fought on April 16th , 1746; to his return to the continent of Scotland from the Western Islands on the 6th of the succeeding July. Taken from the mouths of the old Laird of MacKinnon, Mr. Malcolm MacLeod, etc., and of Lady Clanronald and Miss Flora MacDonald, by John Walkingshaw of London or John Burton, in: Henry Paton (Hrsg.): The Lyon in the Mourning. Or a Collection of Speeches Letters Journals etc. Relative to the Affairs of Prince Charles Edward Stuart by the Rev. Robert Forbes, Bishop of Ross and Caithness 1746-1775, Volume I., Edinburgh 1895, S. 66-74;
siehe auch: www.nls.uk/print/transcriptions/index.html

Forbes, Robert: The Aftermath of Culloden. April 1746, in: Rosemary Goring (Hrsg.): Scotland: The Autobiography. 2000 Years of Scottish History by those who saw it happen, London u.a. 2007, S. 131-133.

O’Neil, Felix: Captain O’Neil’s Journal of the Prince’s Retreat and Escape after April 16th, 1746, in: Henry Paton (Hrsg.): The Lyon in the Mourning. Or a Collection of Speeches Letters Journals etc. Relative to the Affairs of Prince Charles Edward Stuart by the Rev. Robert Forbes, Bishop of Ross and Caithness 1746-1775, Volume I., Edinburgh 1895, S. 102-108.

Scott, Walter: Waverley. Or ´Tis Sixty Years Since, Oxford 1986.

Stuart, Charles Edward: The Prince’s message to the remaining Jacobite forces a few days after Culloden, in: The ´45 and After. Historical background, document extracts and copies, Edinburgh 1995, S.12. [The National Archives of Scotland: History at Source]

Sekundärliteratur:

Allison, Hugh G.: Culloden Tales. Stories from Scotland’s Most Famous Battlefield, Edinburgh 2007;
Der Autor hat im Museum des Culloden Battlefield gearbeitet und die unterschiedlichsten Geschichten über diesen Ort zusammengetragen, z. B. von Besuchern oder auch Anwohnern, sehr unterhaltsam.

Bold, Alan: Bonnie Prince Charlie, Hampshire 1992.

Bowditch, Lyndsey: Cùil Lodair. Culloden, Edinburgh 2008.

Craig, Maggie: Damn`Rebel Bitches. The Women of the ´45, Edinburgh u. London, 1997.

Hook, Michael u. Walter Ross: The Forty-Five. The Last Jacobite Rebellion, Edinburgh 1995.

Linklater, Eric: The Prince in the Heather, London 1965;
Der Autor beschreibt die Flucht des Prinzen durch das schottische Hochland.

Mackie, J.D.: A History of Scotland, Middlesex u.a. 1972.

Maurer, Michael: Kleine Geschichte Schottlands, Stuttgart 2008.

McKerracher, Mairead: The Jacobite Dictionary, Glasgow 2007.

Pittock, Murray G.H.: Jacobitism, Hampshire u. London 1998.

Prebble, John: Culloden, London 2002.

Ross, David: Scotland. History of a Nation, Broxburn 2007.

Scott, Eva: Die Stuarts, München 1936.

Szechi, Daniel: The Jacobite Movement, in: H.T. Dickenson (Hrsg.): A Companion to Eighteenth-Century Britain, Malden u. Oxford 2006, S. 81-96.

Szechi, Daniel: The Jacobites. Britain and Europe 1688-1788, Manchester u. New York 1994.

 

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